| Lost in Blue nutzt die Dual Screen- und Touch Screen-Fähigkeiten des Nintendo-Systems voll aus, um die Spieler mit einem der außergewöhnlichsten und faszinierendsten Adventure-Titel zu überraschen, die bislang formatübergreifend erschienen sind. Der Spieler findet sich in der Rolle eines jungen Helden wieder, der nach einem verheerenden Schiffsunglück ans Ufer einer scheinbar menschenleeren Insel gespült wird. Seine Aufgabe ist es nun, nach Wegen zu suchen, dieses vermeintlich einsame Paradies wieder zu verlassen. Im Verlauf des Abenteuers trifft der Spieler auf ein Mädchen, das nach dem Schiffsunglück gleichfalls auf der Insel gestrandet ist. Gemeinsam müssen die beiden nun ihre Überlebens-Fähigkeiten entwickeln und trainieren. Während sie über die prächtig gestaltete Insel streifen, lernen sie Nahrung aufzuspüren, zu jagen sowie Werkzeuge herzustellen und zu gebrauchen. Und auch die Beziehung der beiden Charaktere zueinander verändert sich: Sie lernen einander zu vertrauen und ihre individuellen Fähigkeiten zu verknüpfen. Insbesondere im Hinblick auf den einfallsreichen Gebrauch der Nintendo DS Touch Screen-Fähigkeiten unterscheidet sich Lost in Blue von nahezu allen Rollenspiel-Titeln. Dank Einsatz des Stylus haben die Spieler bei der Nahrungssuche, beim Fischen, Jagen, nach Wurzeln graben und sogar Ziegen melken tatsächlich die volle Kontrolle über das Geschehen. Alle diese Funktionen werden anhand einer Reihe von Mini-Spielen dargestellt, deren Ziel es ist, die Reflexe des Spielers und sein Geschick im Umgang mit dem Stylus zu testen. Dabei verfügt jeder der beiden Charaktere über besondere Fähigkeiten, die entwickelt und genutzt werden müssen. Der Erfolg oder Misserfolg dieser Missionen wirkt sich auch auf den Fortgang der Story aus, die sich in Lost in Blue kontinuierlich entwickelt. Das Spiel enthält mehrere verschiedene Enden, die in Abhängigkeit ... |
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