Socom – U.S. Navy Seals Tactical Strike

1. Februar 2010 – 19:58
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Socom - U.S. Navy Seals Tactical Strike
 
Socom   U.S. Navy Seals Tactical Strike
Hersteller: Sony Computer Entertainment
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Verkaufspreis: EUR 26,38
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Produktbeschreibung

SOCOMTM: US Navy SEALs Tactical Strike bricht mit dem herkömmlichen Gameplay der SOCOMTM-Reihe und überträgt dem Spieler den Befehl über ein Team von vier Elitesoldaten. Der Spieler beurteilt die jeweilige Situation und erteilt die Befehle, das Team führt sie mit äußerster Präzision aus. Diese Kommandos können sowohl einzelnen Soldaten, einem Zweier-Feuerteam oder allen vier Team-Mitgliedern gleichzeitig gegeben werden, was eine Vielzahl von taktischen Alternativen eröffnet. So wird das Verhalten echter Soldaten im Gefechtsfall realistisch nachempfunden. Und erstmals können in der SOCOMTM-Reihe Elitesoldaten aus aller Welt gesteuert werden wie z. B. das Kommando Spezialkräfte oder die US Navy Seals. Trotz des gegenüber anderen SOCOMTM-Titeln leicht veränderten Gameplays von SOCOMTM: US Navy SEALs Tactical Strike wurden die Kernelemente, die bisher den Erfolg der Reihe begründeten, beibehalten: Online-Spiel, Realitätsnähe, realistische Handlungsstränge und die Betonung des Teamwork-Elements. Features: - Online-Spaß im Mehrspieler-Modus (Ad-hoc-/Infrastruktur-Modus) für zwei bis vier Spieler inklusive Headset-Unterstützung, Clans, Freundelisten, Mitteilungen, Ligen und Turnieren. - In der realen Welt angesiedelte Einzelspieler-Kampagnen mit neun nicht-linearen Missionen in Siedlungen, Industriegebieten und dem Dschungel von Panama. - Authentische, an der Wirklichkeit orientierte Gefechte - taktisches Geschick entscheidet den Kampf. - Möglichkeit, zusätzliche Inhalte herunterzuladen, darunter Karten, Designs und neue Waffen für ein Arsenal, das ohnehin schon durch seine Feuerkraft beeindruckt....

Produkt Details

  • Sony

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Kundenmeinungen

Socom   U.S. Navy Seals Tactical Strike Socom Tactical Strike - Perfektes Strategiespiel
 
Rezension am: November 28, 2008
Rezension von: Wraight the Player,
Wie im Titel bereits angeführt eines DER besten Strategiespiele für die PSP!
Du bist der Anführer von 3 weiteren Elitesoldaten und gibst Ihnen Anweisungen, die Sie (nicht immer) widerspruchslos ausführen.
Anfangs kann man die Nationalität auswählen (Amerikaner, Engländer, Deutscher,..) wodurch auch das Aussehen der Soldaten entsprechend beeinflusst wird.
Was allerdings viel wichtiger und interessanter ist, man kann die Ausrüstung seiner Kameraden frei wählen.
man erhält für jede erfolgreich abgeschlossene Mission Kommandokapital, durch welches man immer effektivere Waffen und allgemeine Ausrüstung wie z.B.: Schalldämpfer, Granatwerfer etc. erwerben kann.
Die Angriffe erfolgen auf Anweisung des Anführers und man kann unterschiedlichste Varianten wählen (z.B.: Lautlos bewegen, Ziel angreifen, Frei feuern,...).
Ebenso gibt es die Möglichkeit für Luftangriffe und wenn vorher ausgerüstet die Möglichkeit Blend-, Splitter- und Rauchgranaten zu werfen.

Einer der vielen positiven Aspekte des Spiels ist die realistische Bewegungsabfolge der Soldaten und die wirklich sehr gelungene grafische Umsetzung.

Die Hauptmissionen sind durchwegs sehr spannend und taktisch ansprechend konzipiert und werden mit Verlauf des Spiels immer schwieriger.
Allerdings kann man zu Beginn des Spiels den Schwierigkeitsgrad festlegen (4 Abstufungen).
Ein oftmals sehr kritisch bewerteter Punkt bei Spielen dieses Genres ist die KI der Gegner.
Bei Tactical Strike sind die Gegner klug genug, um nach erfolgtem Schusswechsel nicht in der Gegend herumzustehen, sondern sofort in Deckung zu gehen.
Manchmal kann es auch vorkommen, dass sich ein Gegner versteckt und dann völlig unvermittelt aus dem Hinterhalt angreift (genauso könnte ein Scharfschütze aus einiger Entfernung angreifen).

Die Nebenmissionen sind zwar sehr kurz geraten und beschränken sich z.B. auf Stellunghalten oder Verhaftung bzw. Eliminierung eines Gegners, helfen allerdings bei der Entwicklung der Fähigkeiten der eigenen Soldaten und zum Erwerben von Kommandokapital.

Alles in allem ein perfekt gelungenes Action- bzw. Strategiespiel auf höchsten Niveau.


Socom   U.S. Navy Seals Tactical Strike in Sachen Taktik unschlagbar
 
Rezension am: June 15, 2008
Rezension von: Toennies, Niedersachsen
Ich war erst skeptisch, als ich mir die Socom - Serie zulegte, aber dieser Teil schlägt alle um Längen: einfaches Handling und taktische Raffinessen machen dieses Spiel zum Hochgenuss. Hat man erst eine gute Stellung gegenüber dem Gegner inne, macht es einen Riesenspass durch die Levels zu taktieren und die Gegend auszukunden. Es wird zwar gelegentlich etwas hektisch, sobald die Kumpels verletzt sind und einen Sani brauchen oder jede Figur anfälliger wird, verletzt zu werden, trübt den Spielspass aber in keinster Weise, da 3 oder 4maliges Zwischenspeichern in den einzelnen Missionen möglich ist. Socom Tactical Strike macht einen Heidenspass und ist nach meiner Meinung eines der besten PSP - Spiele auf dem Markt.. darf in keiner Spielesammlung fehlen. Suchtgefahr !!!
Socom   U.S. Navy Seals Tactical Strike Endlich mal wieder ein Taktikspiel!
 
Rezension am: June 20, 2008
Rezension von: A.R., Berlin
Lang ist es her das ich Full Spectrum Warrior für Xbox spielte. Nun ist ein das gleiche Prinzip für ein Spiel der Socomreihe übernommen worden. Die Taktik ist gut, so auch die Grafik. Die Story wird ähnlich wie bei Rainbow Six erzählt. Zwischen den Missionen könne Sie Ihre Recken aufleveln. Das heißt die Waffenkenntnisse werden erweitert damit der Scharfschütze schneller und Präzise Zielen kann oder mehr Medipacks, Granaten usw. mehr mitnehmen kann. Zu guter letzte Runden kurze aber feine Zwischensequenzen das positive Bild ab. Natürlich gibt es auch etwas zu meckern: Die Gegner KI hat so manches mal Ihre Aussetzer. So laufen die Feinde auf das offene Feld oder laufen eine Straße hinunter ohne sich Deckung zusuchen. Obwohl es genug Möglichkeiten für Sie gibt. Die Kamera könnte auch genauer sein und nicht ständig sich in Ecken verhängen. Alles in allem ein Spiel das Süchtig macht.
Socom   U.S. Navy Seals Tactical Strike Taktik zum Abgewöhnen
 
Rezension am: January 17, 2010
Rezension von: D. Vollmer,
Dieses Spiel versucht für Socom eine neue Richtung einzuschlagen, scheitert aber schlichtweg an der Umsetzung.

Nach Anspielen durch die erhältliche Demo war ich erst sehr angetan von diesem Squad-Konzept. Durchwachsener Wertungen zum Trotz - das passiert eigentlich selten - wollte ich es umbedingt kaufen und dann hatte ich eben den Salat.

Die Geschichte ist belanglos. Es geht um Drogen, wie auch in den ersten beiden Socom-Ablegern auf der PSP (beim ersten kann ich es nur vermuten): Ein Team wird in ein Land reingeschickt, um den bösen Machenschaffen ein Ende zu bereiten. Aber eine schlechte Geschichte macht nicht zwingend ein schlechtes Spiel. Kurze Filmchen wissen aber, Atmosphäre zu schaffen, wenigstens im Ansatz.

Das Hauptmenü ist gewohnt langweilig und macht Lust auf weniger. Einfache Farbtöne schrecken schonmal ab, aber das ist bei Fireteam Bravo nicht anders gewesen. Wie dem auch sei; es fängt löblich an. Zuerst steht eine Auswahl des Teams an. Etliche Länder sind vertreten, jedes mit eigener Sprachausgabe (?) und eigenen Namen für jeden der vier Mitglieder im Team. Die Ausrüstung ist allerdings gleich, ich kann auch nicht empfehlen, das Deutsche zu nehmen, die Sprachausgabe ist gewohnt grottig.
Zu Anfang jeder Mission lassen sich die Soldaten nach Belieben ausrüsten; was nicht verfügbar ist, wird durch Command Equity (CE) nachgekauft, von denen man je nach Abschließen der letzten Mission entsprechend viele bekommt. Zudem verfügt jedes Mitglied über eine Handvoll Skills wie zum Beispiel Stealth oder Jobs (Zeit zum Bombenentschärfen etc.), sowie diverser Skills in Verbindung mit dem Umgang mit verschiedenen Waffengattungen.
Dazu sollte gesagt sein: Aufrüsten, ja! Nachdenken, jaein. Die Missionen werden sowieso schwieriger, also versucht man damit eher Hinterherzulaufen, als sich wirklich einen Vorteil zu "erkaufen", denn der ist fragwürdig.
Ich persönlich konnte keinen allzu Großen feststellen.

Die Steuerung ist gut auf die Buttons verteilt und dennoch leicht für die Tonne: Mit Kreis wird ein Skimmer gesetzt, der um jedes Hinternis herumdirigiert werden muss, um die nächste Position zum Hinbewegen festzulegen. Das klappt bei Hektik überhaupt nicht, da er dazu viel zu lahmarschig ist. Über die Schultertasten lassen sich alle zusammen, ein Einzelner oder Alpha und Bravo anwählen, damit gibt es keine Probleme, man hat zügig den, den man haben will. Die Kamera liegt auf dem Analognippel und ist natürlich frei schwenkbar. Lächerlich ist aber die automatische Zielerfassung; viel zu oft wird ein Ziel anvisiert, was mich noch garnicht interessiert. Stehen zwei Feinde nebeneinander kann man sich die Auswahl also meist abschminken. Auch ist die Zentrierung nach Auswahl eines Soldaten schlecht, zu oft wird die Kamera in ungünstige Positionen geschwenkt.
Granatenwurf und der Gebrauch sonstigen Equipments wurde auf Quadrat gelegt, wo es ein sicheres Zuhause hat. Feuerbefehle und Interaktionen finden sich auf Kreuz und bringen die nette Eigenschaft mit, getimed werden zu können.
Wann immer die Ausführung warten soll, geht man im Auswahlmenü einen nach rechts und setzt dadurch ein Blitzicon über das Ziel. Jetzt kommt der Clou: Bei erneutem längerem Drücken der X-Taste lassen sich alle Befehle zusammen ausführen! Spätestens wenn der zweite Kollege aber dann sein Feuer eröffnet, möchte man am liebsten aufhören. Zu oft passiert es, dass diese Mechanik NICHT funktioniert, da die Freigabe selbst nur ein Menüpunkt ist und nach längerem Drücken nicht zwangsweise immer ausgewählt ist, was unnötig und ärgerlich sein kann. Falls das unklar war; es ist einfach ein unzuverlässiges System. Man ist aber darauf angewiesen, die eigenen Leute halten nicht viel mehr als die Gegner aus und fallen sehr schnell. Nachdem ein Kamerad zu Boden gegangen ist, geht ein Balken mit konstanter Geschwindigkeit zurück und wenn innerhalb dieser Zeit nicht ein anderer zu seiner Hilfe geschickt worden ist, ist er tot und die Mission verloren! Zwar lassen sich die Hitpoints per Medipack auffrischen, dieser rote Balken wird aber kleiner und kleiner.
Daran war aber in vielen Fällen nicht gerade die KI schuld, die steht gerne hinter einem und dem selben Hindernis, anstatt mal die "Einkreis-Taktik" anzuwenden. Nett ist auch das Verhalten, wenn ein toter Kamerad von ihr gesichtet wurde: Der Entdecker stellt sich zur Leiche und hält Ausschau in irgendeine bestimmte Richtung, sofern das eigene Team noch nicht entdeckt wurde. Das wars. Es kann Alarm geben und alle sind wachsam, das ist aber nicht die Regel.
Ist das eigene Team klüger? Nein. Wenn die Zeit mal nicht reicht sich um jeden zu kümmern, hat man Pech gehabt, denn die Leute reagieren nicht zwanghaft auf Beschuss.

Es gibt aber Licht am Horizont, womit ich zum technischen Bereich komme. Die Level sehen nett aus, wissen durch viele Details zu beeindrucken und obendrein ist die Framerate stets stabil! Das war in Fireteam Bravo nicht der Fall, also durchaus lobenswert, auch wenn hier andere Entwickler am Werk waren. Negativ weiß bloß die teils starke Rasterbildung (Dithering angewendet?) bei allen üblichen Verdächtigen (Rauch, schwach beleuchtete Texturen, Nachtschleier für kürzere Sichtweite) aufzufallen. Keine Ahnung, ob man es hätte besser machen können, auf jeden Fall stört es doch.
Die Areale sind jedenfalls auch sehr offen designed, wodurch das eigene Vorgehen nach Belieben von statten gehen kann. Das ist klar eine Stärke und verlangt taktisches Vorgehen für den bestmöglichen Abschluss, ohne dass alle krepieren.

Wenn man sich dann durch die Kampagne mehr oder eben weniger gequält hat, gibt es die Möglichkeit, noch zwei weitere Male zu ein und den selben Schauplätzen zurückzukehren. Richtig. Das schien in Betracht geworden zu sein, denn der Speicherstand spricht von 27 Missionen, von denen ich neun abgeschlossen habe. Im "Direct Action"-Modes werden die Missionen nämlich nach Abschluss in der Kampagne freigeschaltet, wahrscheinlich mit neuen Zielen, wer weiß. Wählbar sind pro Mission zwei verschiedene Absprungpunkte. Wem es gefällt, hier darf er dasselbe recht ähnlich noch einmal durchspielen.
Wird man nach dem Durchspielenspielen belohnt? NEIN. Ich sehe ja nichtmal Credits, die wurden schmucklos in Form einer langsam scrollenden (lässt sich sogar beschleunigen, yeah) Liste ins Hauptmenü gesteckt. Das wirkt schlampig und zeugt davon, was für eine Qualität man hier vor sich hat.

Den Mehrspielerpart habe ich nicht getestet, hier beschleicht mich aber das ungute Gefühl, dass es zu großer Hektik bezüglich des Führens des Teams kommt, wenn am anderen Ende plötzlich ein Mensch sitzt und die vorherige zumindest zeitweilige Gemütlichkeit bei der Planung nicht mehr vorhanden ist. Wenigstens gibt es Infrastructure-Modus fürs Spielen über das Internet.

Fazit: Die meiste Zeit eher eine Zumutung und auch ziemlich repetiv, selbst eingefleischte Socom-Fans sollten es sich doch nochmal überlegen. Leider steht das Spiel auf seinem Gebiet ziemlich alleine dar, weshalb es an Alternativen mangelt. Ich hatte zeitweise meinen Spaß, was wohl Erfolgserlebnissen geschuldet war. Die Grundidee ist auch nicht verkehrt, aber überall ist die Umsetzung grauenhaft.

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